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Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

    BPA macht dick!

    Bisphenol A, kurz BPA, ist eine Chemikalie, die sich verheerend im Körper auswirkt. Sie kann nicht nur dick machen, sondern auch schwere Krankheiten begünstigen und unser Erbgut verändern.  Diese Tatsache geht uns alle an, da BPA allgegenwärtig ist.

    BPA kann den empfindlichen Hormonhaushalt stark beeinflussen, indem es sich ähnlich wie Östrogen (unser weibliches Geschlechtshormon) im Körper verhält. Das wiederum führt  zu einer Über – Östrogenisierung, einem Zuviel an Östrogen. Die Auswirkungen auf den Körper sind weitreichend, die Symptomenliste einer sogenannten Östrogendominanz ist lang. (Stoffwechsel- oder Hormonprobleme im Allgemeinen, Prämenstruelles Syndrom, Kopfschmerzen, Fertilitätsstörungen, Schilddrüsenunterfunktion u.v.m.)

    Wo kommt BPA vor?

    Ein paar Beispiele: BPA befindet sich in Plastikverpackungen (was gibt es heute nicht in Plastik verpackt zu kaufen!), in Plastikflaschen, in Konservendosen und sogar in der Beschichtung von

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    Der Darm, Gesundheit und Immunsystem

    Wissenschaftlich ist längst bewiesen, was einige kluge Mediziner und Naturheilkundler schon vor vielen Jahren erkannt haben und was in ihren Praxen selbstverständlich im Focus stand:

    Gesunder Darm - gesunder Mensch

    Leider wird in manchen Fachkreisen die Bedeutung des Darms noch immer unterschätzt und seine Funktion ausschließlich auf einen Teil des Verdauungssystems reduziert.

    Dabei handelt es sich um ein hochkomplexes Organ, welches wesentlich mehr Aufgaben erfüllt.

    • Der Darm ist ein Immunorgan (80 Prozent der Immunzellen sind hier lokalisiert)
    • Der Darm ist ein Verdauungs- und Stoffwechselorgan (Aufbereitung der Nahrung und gezielte Aufnahme in den Körper, Bildungsort verschiedener Vitamine)
    • Im Darm befinden sich zirka 100 Mio. Nervenzellen (die sind über die sog. Darm-Hirn-Achse mit dem Zentralnervensystem verbunden)
    • Der Darm ist ein Organ, in dem verschiedene Hormone gebildet werden (über 90 Prozent der Serotoninsynthese
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    Mit „Low Carb“ abnehmen - das Beste für die Gesundheit und der Weisheit letzter Schluss?

    Auch wenn diese These noch so oft wiederholt wird, meine Erfahrung und Überzeugung sagen „NEIN,  das ist NICHT der Weisheit letzter Schluss“. Auch wenn eine Kohlenhydratreduktion vielen Menschen gut tun würde.

    Aber was ist denn nun „richtig“?

    Da komme ich wieder auf den Merksatz zurück: „Ernährung ist so individuell wie ein Fingerabdruck“.

    Ein aktuelles Beispiel aus meiner Praxis möchte ich kurz darstellen, das diese Meinung unterstreicht.

    Eine Frau, Mitte 50, kam zu mir wegen diverser Beschwerden. Sie war verzweifelt, weil sie seit Monaten nur sehr wenige Kohlenhydrate gegessen hatte und es ihr doch daraufhin eher besser gehen müsse. Ihre Laboruntersuchung ergab, dass sie ein Zuviel an Eiweiß schwer verdauen kann. Denn Eiweiß hatte sie (logischerweise) mehr gegessen, da sie weitgehend auf Kohlenhydrate verzichtet hatte. Aufgrund dieses Laborergebnisses haben wir

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    Sanftes Lifting- für ein natürlich junges Aussehen

    Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität  der Haut ab, sie wird schlaffer und sie verliert an Feuchtigkeit. Zunächst zeigen sich Fältchen, die sich später zu tiefen Falten eingraben können.

    Filler wie beispielsweise Hyaluronsäure zur Unterspritzung der Falten sind schon lange bekannt. Seit einiger Zeit gibt es ein Verfahren, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut und einen sehr schnellen Effekt zeigt:

    Das Fadenlifting - Faltenkorrektur und Volumenaufbau

    Was ist Fadenlifting?

    Fadenlifting ist Hautstraffung ohne Operation. Dabei handelt es sich um eine minimal invasive Methode. Sogenannte PDO – Fäden (Polydioxanon), wie sie schon seit Jahrzehnten in der Chirurgie eingesetzt werden, werden in die Unterhaut mit Hilfe einer sehr dünnen Führungsnadel eingebracht. Die Nadel wird anschließend entfernt.

    Die applizierten Fäden lösen sich nach einigen Monaten vollständig auf, sie sind zu hundert Prozent

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    Rezept für heiße Tage

    Ein bunter Sommersalat, der satt macht!

    Für 4 Personen, ganz ohne Kohlenhydrate

    Zutaten:

    1 Brokkoli

    3 Möhren

    1 Paprika (gelb oder rot)

    5 Radieschen

    etwas Petersilie

    1 Zucchini

    1 Kohlrabi

    3-4 EL gekörnten Frischkäse

    1 EL Kürbiskernöl

    Gemüsebrühe

    Vorbereitung:

    1. Kohlrabi schälen und in schmale Streifen oder Würfel schneiden

    2. Möhren schälen und in Stücke oder Scheiben schneiden

    3. Brokkoli waschen und die Röschen abschneiden (große halbieren), den Stiel schälen und in kleine Stücke schneiden

    4. Paprika entkernen und in Streifen schneiden

    5. Zucchini schälen und in kleine Stücke schneiden

    6. Radieschen waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen und in Streifen schneiden

    7. Petersilie klein hacken

    Zubereitung:

    Sie können einen Wok oder eine Pfanne nutzen.

    Die klein geschnittene Kohlrabi als erstes in die Pfanne geben und mit Gemüsebrühe bedecken.

    Etwa 2-3 Minuten köcheln, dann die Möhren dazu geben. Nach

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