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Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

Was macht satt?

Leptin ist ein Hormon, das im Körper hergestellt wird. Es macht satt, wenn dieser Kreislauf richtig funktioniert.

Es wurde 1994 von Wissenschaftlern entdeckt. Menschen mit Adipositas stellen besonders viel davon her, da es in den Fettzellen gebildet wird.

Das war die gute Nachricht. Leider gibt es auch eine schlechte: Der positive Effekt, nämlich sich satt zu fühlen, ist gerade bei übergewichtigen Menschen gestört.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eine Art Entzündung in den zuständigen Hirnbereichen für die Leptinresistenz verantwortlich ist. Diese Entzündung, so die Forscher, entsteht schon kurz nach dem Verzehr von süßen und fetten Speisen im entsprechenden Gehirnareal mit der Folge, dass Leptin nicht wirken kann. Das heißt, Leptin als Sattmacher versagt an dieser Stelle.

Es wird daraus gefolgert, dass die Qualität des Essens ein entscheidender Faktor ist. Nicht der Anstieg der Körperfettmasse ist verantwortlich, diesen Entzündungsprozess im Gehirn auszulösen, sondern der Verzehr von zu viel „schlechten“ Fetten und zu viel „schlechten“ Kohlenhydraten. Die Forscher konnten bisher kein Gegenmittel gegen eine Leptinresistenz entwickeln.

Das einzig Hilfreiche ist, sich an einen gesunden Ernährungsplan zu halten und eine persönliche Resistenz gegen „schlechte“ Kohlenhydrate und „schlechte“ Fette zu entwickeln. Nur so kann sich Leptin im Körper als Sattmacher entwickeln.

Alles Gute für Sie,

Christel Nau

Tel. 030- 80 90 93 56

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