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Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

10 Tipps, wie Sie Diabetes vorbeugen können

Über die Auswirkungen, die eine diabetische Stoffwechsellage zur Folge hat, habe ich bereits in meinem letzten Artikel geschrieben.

Heute erhalten Sie folgende Informationen:

  1. Wann besteht der Verdacht, Diabetes zu entwickeln?
  2. Was kann ich vorbeugend tun, damit es nicht so weit kommt?
  3. Wenn sich ein Diabetes bereits manifestiert hat, wie kann ich die Stoffwechselentgleisung und mein Wohlbefinden verbessern?

zu 1. Bei folgenden Symptomen besteht der dringende Verdacht, dass Sie bereits einen  Diabetes entwickelt haben:

häufiges Wasserlassen

übermäßiger Durst

körperliche Schwäche mit Leistungsknick.

Dann sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen!

Der Arzt wird anhand des HbA1c- Wertes feststellen, wie hoch Ihr Blutzucker durchschnittlich

während der letzten sechs bis acht Wochen war. Ein Wert über 7 % ist auf jeden Fall behandlungsbedürftig.

Zu 2. Was Sie vorbeugend tun können:

Möglichst sollte es gar nicht so weit kommen. Ob Sie gefährdet sind, können Sie im letzten Blogartikel nachlesen: „Wie gefährlich ist Diabetes eigentlich“

Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass ich hier nur über den Typ2- Diabetes schreibe.

Während es sich beim Typ1- Diabetes um eine Autoimmunerkrankung handelt, die besonderer Betreuung bedarf, geht es beim Typ2- Diabetes um die Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse durch Überforderung der insulinproduzierenden Zellen.

Das heißt, Ernährung und Bewegung spielen in dieser Situation die Hauptrolle.

10 Tipps, wie Sie vorbeugen können

  1. Essen Sie 3 Mahlzeiten am Tag und nicht zwischendurch. Verzichten Sie auf Fastfood.
  2. Essen Sie nicht zu viel auf einmal (Vorspeise, Hauptspeise, Dessert)
  3. Legen Sie einmal pro Monat einen Fastentag oder „Kartoffel- oder Reistag“ ein (siehe Artikel „Gönnen Sie sich einen Wohfühltag“)
  4. Kontrollieren Sie öfter Ihren Bauchumfang; der sollte bei Männern optimal auf 94 cm, bei Frauen auf 80 cm reduziert werden
  5. Trinken Sie genügend gutes stilles Wasser zwischen den Mahlzeiten (mindestens 2,5 Liter!)
  6. Trinken Sie nicht ZUM Essen, sondern vorher und frühestens eine halbe Stunde danach, dann aber reichlich!
  7. Bauen Sie in Ihr Tagesprogramm regelmäßige Bewegung ein. Damit ist kein übertriebenes Sportprogramm gemeint, sondern gehen, laufen, walken. (man kann dem Diabetes davon laufen….) Nehmen Sie die Treppen statt Fahrstuhl.
  8. Schränken Sie die Genussgifte ein, trinken Sie nicht zu viel Kaffee (eine Tasse pro Tag ist okay), meiden Sie Alkohol (nur in Ausnahmefällen genießen), hören Sie unbedingt mit dem Rauchen auf, sollten Sie süchtig nach Zigaretten sein.
  9. Kontrollieren Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt* und korrigieren Sie, wenn es sein muss.
  10. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf

*Säure- Basen-Haushalt: In jedem Körper fallen im Stoffwechsel Säuren an, die aus dem Körper ausgeschieden werden müssen. Im Idealfall klappt das sehr gut. Leider gibt es den Idealfall nicht so häufig, da wir mit unserer Ernährung zu viel säurelastige Nahrungsmittel verzehren und die ausgleichenden basischen zu kurz kommen.

Säurebildende Lebensmittel sind v.a. Fleisch, Wurst, Käse, Süßes, Eier, Fisch, Getreide, „schlechte Fette“.

Basenbildend sind v.a. Gemüse, Obst, Kräuter, Bitterstoffe.

Bei der Gefahr, eine diabetische Stoffwechsellage zu entwickeln, ist es ganz besonders wichtig zu kontrollieren. Die Kontrolle kann man sehr einfach zu Hause durchführen. Kaufen Sie sich dafür in der Apotheke Lackmuspapier und prüfen mit den Teststreifen über den Tag verteilt bei jedem Toilettengang den pH- Wert, den Sie dann auf einer mitgelieferten Tabelle ablesen können.

Mehrmals am Tag sollte der Wert über 7 liegen. Wenn der Wert unter 7 bleibt, sind Sie ziemlich übersäuert und die biochemischen Funktionen in Ihrem Körper können nicht mehr richtig funktionieren.

Tipp: Lesen Sie auch in den Artikeln „Hilfe, warum nehme ich nicht ab!“ die ausführlichen Beschreibungen zu diesem wichtigen Thema.

Zu3. Was tun, wenn sich ein Diabetes bereits manifestiert hat

Wie soeben schon erwähnt, wird bei Diabetikern eine große Menge an Säuren gebildet, die schlimme Folgen für die Gesundheit haben können.

Um diese Säuren zu neutralisieren, braucht der Körper im Besonderen Kalium. Dieses Mineral ist unentbehrlich bei hohem Blutdruck, einem manifesten Diabetes oder Magen-Darm-Entzündungen.

Chrom verstärkt die Wirkung von Insulin und entfaltet seine Wirkung vor allem bei hohen Blutfettwerten und hohem Nüchternblutzucker.

Häufig fehlen auch Mangan und Zink als Spurenelemente, die sich sehr positiv auf die Regulation des Zuckerspiegels auswirken.

Meine Empfehlung: Lassen Sie sich von einem diesbezüglich kompetenten Gesundheitsberater (Arzt, Heilpraktiker) beraten, er wird Ihnen ein effektives Mittel empfehlen.

Oder rufen Sie mich an.

Herzliche Grüße,

Ihre Christel Nau

Tel. 030- 80 90 93 56

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