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Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

Freie Radikale- gut oder schlecht? Teil 2

Viele Menschen produzieren zu viel freie Radikale, dadurch ist die Entschärfung der aggressiven Moleküle nicht gegeben, weil die körpereigenen Entgiftungssysteme nicht ausreichen.

Zum einen können zu viel freie Radikale „hausgemacht“ sein, also  im Körper selbst hergestellt werden. Beispielsweise entzündliche Prozesse sorgen für ein zu viel. (siehe auch Artikel Körperfett- nicht nur eine Frage der Ästhetik! Vom 20. Januar 2015 in der Kategorie „Abnehmen leicht gemacht“)

Zum anderen werden freie Radikale aber auch durch Umweltfaktoren von außen provoziert.

Eine schlechte Ernährung, die zu wenig Antioxidantien enthält, führt ebenfalls dazu, dass ein Überschuss an freien Radikalen ihr Unwesen treiben und somit im Laufe der Zeit schwerwiegende Krankheiten entstehen können.

Zu den Umweltfaktoren, die freie Radikale im Übermaß bilden, gehören zum Beispiel

  • Rauchen
  • Zu viel Alkohol
  • Landwirtschaftliche Gifte wie Pestizide etc.
  • Medikamente
  • Psychostress
  • Extremsport
  • Elektrosmog
  • Schwermetalle
  • Radioaktive Strahlung
  • Ionisierende Strahlung (Fernsehen, Handy, W-Lan, UV- Licht,  Computerarbeit)
  • Nach medizinischen Eingriffen wie Operationen
  • Schlechte Luft

Die Aufzählung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Natürlich kann Niemand alle Belastungen und Umweltfaktoren ausschalten. Aber meine Devise ist: Was man selbst tun kann, was man selbst in der Hand hat, das sollte man auch nutzen und umsetzen.

Beispiele siehe unten.

Wie schon im ersten Teil beschrieben, zu viele freie Radikale bzw. anhaltender oxidativer Stress wirkt sich im Körper negativ aus und öffnet Krankheiten Tür und Tor.

Hier eine kleine Aufzählung von Erkrankungen, die mit oxidativem Stress in Verbindung gebracht werden:

  • Hauterkrankungen
  • Allergien
  • Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
  • Diabetes
  • Krebs
  • Rheumatische Beschwerden
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Cystische Fibrose
  • Degenerationserkrankungen (Demenz, Parkinson etc.)
  •  Augenerkrankungen wie Grauer Star, Netzhautschäden, Makuladegeneration

Auch hier kann die Aufzählung nicht vollständig sein.

Woher wissen Sie mit Bestimmtheit, ob Sie betroffen sind?

Oxidativer Stress bzw. Radikalenbelastung können Sie im Blut bestimmen lassen. Entweder wenn Sie eine Erkrankung entwickelt haben oder auch, um ein Krankheitsrisiko zu erkennen. Lassen Sie sich beraten, vor allem auch, was die therapeutische Konsequenz betrifft, nämlich die Einnahme von Antioxidantien. Denn nicht alle sind dem Körper zuträglich, es kommt auf die Zusammensetzung, die Reinheit und Verfügbarkeit im Körper an. Ich empfehle kein wahlloses „Einfüllen“ irgendwelcher überteuerten oder gar Billigstprodukten. Damit können Sie Ihren Körper belasten oder gar schaden.

Was können Sie selbst tun?

Essen Sie nährstoffreich, essen Sie gutes Gemüse und Obst aus biologischem Anbau sowie tierische Produkte aus biologischer Viehzucht oder Wildfleisch.

Und es ist einfach, nachts das Handy und W-Lan auszuschalten. Bewegen Sie sich so oft wie möglich an frischer Luft, genießen Sie die Sonne.

Ich wünsche Ihnen beste Gesundheit, Wohlbefinden und einen sonnenreichen Sommer.

Herzlichst,

Ihre Christel Nau

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