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Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

Die Diagnostik Ihrer Gesundheit (c) Dr. Bachmann, www.media-med.eu

Sind Sie von Blähungen oder anderen Bauchbeschwerden häufig belästigt?

Haben Sie schon mal etwas von einer Gluten- oder Histamin-Intoleranz  gehört?

Oder von Fructose-Malabsorption? Oder von Lactose-Unverträglichkeit?

Viele Menschen leiden an scheinbar unerklärlichen Bauchbeschwerden, die das Leben doch ganz schön beeinträchtigen können. Blähungen beispielsweise sind nicht nur lästig, sondern auch ein Indiz für einen nicht intakten Darm.

Was könnte dahinter stecken?

Zur Zeit ist das Wort „Glutenintoleranz“ in vieler Munde.

Dieser Begriff wird meist irrtümlich gebraucht. Denn eine richtige  Glutenintoleranz kommt nur sehr selten vor.  

Worunter allerdings relativ viele Menschen leiden ist die Glutensensitivität.

Was ist Gluten überhaupt?

Gluten ist das Klebereiweiß, das vor allem  in den gängigen Getreidesorten vorkommt: Weizen, Roggen, Hafer, Gerste. Aber auch in gebrannten Mandeln, in Nussbackmischungen oder  Studentenfutter.

Woher können Sie wissen, ob Sie betroffen sind?

Wenn Sie häufig ein ungutes Bauchgefühl haben, unter Blähungen oder Durchfall oder Verstopfung leiden, dann könnte es sein, dass Ihr Darm, auf das Klebereiweiß reagiert.

Was können Sie selbst tun?

Führen Sie ein Ernährungstagebuch. Schreiben Sie alles, was Sie essen, auf. Beobachten Sie, wann sich Ihr Bauch aufbläht. Verzichten Sie für vier Wochen auf glutenhaltige Lebensmittel.

Notieren Sie auch, wie es Ihnen geht.

Anschließend führen Sie die gewohnten Lebensmittel wieder ein und dann werden Sie sehen und spüren, ob Sie auf der richtigen Fährte waren.

Was sind glutenfreie Alternativen?

  • Amaranth, Buchweizen, Mais, Reis, Hirse (Teffmehl), Quinoa, Wildreis, Kichererbsen, Kastanien, Traubenkernmehl
  • glutenfrei gekennzeichnetes Brote
  • frische Kartoffeln, Pellkartoffeln, Folienkartoffeln
  • glutenfrei gekennzeichnete Nudeln
  • echte asisatische Glasnudeln (bestehen ausschließlich aus Mungobohnenstärke und Wasser)
  • Reisnudeln

Machen Sie den Versuch, es lohnt sich.

Ganz sicher gehen  können Sie mit einem Nahrungsmittel – Unverträglichkeits – Test. Von Ihrem Therapeuten wird Ihnen etwas Blut  entnommen und im Labor untersucht, auf  welche Lebensmittel Ihr Körper  nicht gut reagiert. Die sollten Sie dann für einige Monate meiden. Ihr Darm kann sich dann erholen.

Lesen Sie im nächsten Blogartikel etwas über Histamin-Intoleranz.

Haben Sie Fragen?

Christel Nau

Tel. 030- 80909356 

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