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Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

Wie Sie Ihr „Langlebigkeits-Gen“ aktivieren

Jeder möchte alt werden, aber nicht alt sein. Dabei kommt es doch darauf an, im Alter noch immer attraktiv, beweglich und im Kopf auch noch fit zu sein.

Wie kann das gehen? Darauf kann jeder Mensch Einfluss nehmen. Die Epigenetik, ein junger Forschungszweig in der Biologie, zeigt uns diesen Weg.

Dabei handelt es sich um ein bestimmtes „Bindeglied“ zwischen Umwelteinflüssen und Genen. Dieses beeinflusst und steuert die Gene, also unser Erbgut. Das heißt, dass nicht die Gene unser Schicksal bestimmen, sondern im Besonderen die Epigenetik.

Was hat das nun im Speziellen mit dem Schlüssel zur „Langlebigkeit“ zu tun? Ein sehr interessantes Experiment, das für Verblüffung sorgte, ist ein  Wegweiser:

Es gab eine Versuchsreihe mit zwei Gruppen von Mäusen. Die eine Gruppe wurde ganz normal ernährt, die zweite sehr kalorienrestriktiv, sie bekam nur etwa die Hälfte vom Futter. Die Überraschung war, dass die Mäuse mit dem wenigen Futter etwa doppelt so lange lebten wie ihre normal ernährten Artgenossen. Auch Mäuse, die gentechnisch entsprechend präpariert waren und somit eine Disposition für Krebs und Diabetes entwickelten, erkrankten durch „FDH“- Ernährung viel seltener an Krebs als die „normalen“.

Man stellte fest, dass durch diesen Einfluss bestimmte Enzyme im Körper freigesetzt werden, die der sog. „SIR-Klasse“ (silence information regulator) angehören. Diese sind in der Lage, die Leistungsfähigkeit des Organismus zu optimieren. Sie stabilisieren sozusagen die Gene, unsere DNA. Sie haben einen großen Einfluss auf Übergewicht, das metabolische Syndrom, den Stoffwechsel, auf das Immunsystem, viele Erkrankungen und sogar auf Krebs. Und sie helfen, den Alterungsprozess positiv zu beeinflussen.

Dieses Experiment stellt ein klassisches Beispiel für die Epigenetik dar.

Da diese Strategie bei den Menschen nicht so beliebt und begehrt ist, hat eine Firma (ich kenne momentan nur die eine) ein Präparat entwickelt, welches pflanzliche Sirtuine enthält. Dieses Präparat mit seinen verschiedenen Wirkstoffen hat im Körper die gleiche Wirkung wie die „FDH- Therapie“. Ich persönlich setze es ein vor dem Sport („Laufen ohne Schnaufen“), bei Patienten mit diversen Erkrankungen zur Unterstützung und Regeneration.

Ich möchte keine Werbung an dieser Stelle machen. Wer sich dafür interessiert, kann mich gerne kontaktieren. Ich gebe die Daten dann weiter.

Welche Faktoren können die Epigenetik außerdem positiv beeinflussen?

  • Gesunde Ernährung, in Maßen genossen (siehe oben)
  • Ab und zu einen Fastentag einlegen
  • Weitestgehende Meidung von Elektrosmog (nachts Handy auf Flugmodus! Und W-Lan ausschalten)
  • Genügend Schlaf
  • Bewegung an frischer Luft
  • Meiden von belastenden Stoffen wie Tabak und zu viel Alkohol
  • Gesunder Lebensstil im Allgemeinen
  • Intaktes soziales Umfeld

Welche Faktoren können die Epigenetik negativ beeinflussen?

  • Überreichliche Ernährung, Fastfood
  • Psychodauerstress und zu viel Stress im Allgemeinen
  • Schlechte Luft
  • Zu wenig Bewegung
  • Zu wenig Schlaf
  • Traumata („….sorgen nicht nur für Narben in der Seele, sondern auch für Narben im Erbgut“- Depressionsforscher F. Holsboer)
  • Rauch, zu viel Alkohol
  • Ganz allgemein schlechte Umweltfaktoren

Also eigentlich nichts Neues. Aber meines Erachtens ist es wichtig zu erkennen, dass man seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist. Beispiele: Wenn meine Mutter stark übergewichtig ist, muss ich es nicht zwangsläufig auch sein.  Oder wenn mein Vater früh an einem Herzinfarkt verstorben ist, kann ich auf meinen Organismus Einfluss nehmen, um genau dies zu verhindern.

Unsere wichtigste Erkenntnis:

Die Epigenetik beeinflusst unseren körperlichen Zustand und sie lässt sich beeinflussen, vor allem durch unseren Lebensstil, sowohl positiv als auch negativ! Sie haben mit diesem Wissen den Schlüssel in der Hand, Ihr Langlebigkeits-„Gen“, diese Enzyme der „SIR-Klasse“ zu aktivieren.

Alles Gute für Sie!

Ihre Christel Nau

Tel. 030- 80909356

 

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