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Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

Was macht eigentlich ein Heilpraktiker?

Diese Frage stellte mir vor einigen Tagen ein junger Mann, der während meiner Rückfahrt von München nach Berlin neben mir saß. Über das Interesse habe ich mich sehr gefreut; er war ein neugieriger, sympathischer und offener Mensch, der sich nicht mit "Halbwahrheiten" zufrieden geben wollte, die immer wieder durch nicht objektive Medienberichte und Vorurteile Verbreitung finden. Denn er stelle fest, dass immer mehr Menschen sich von Heilpraktikern behandeln ließen.

Ausbildung:

Die Ausübung des Berufes „Heilpraktiker“  bedarf einer staatlichen Erlaubnis nach einer Ausbildung und bestandener Prüfung. In der Basis-Ausbildung wird das notwendige schulmedizinische Wissen vermittelt und dann durch Hauptindikationen von Krankheiten, Anamnese, Diagnostik und Basistherapien der praktischen Naturheilkunde ergänzt. Wie in allen medizinischen Berufen ist eine ständige Weiterbildung und Erfahrungsaustausch für und im Sinne der PatientInnen Pflicht. Engagierte HeilpraktikerInnen können – in Abhängigkeit auch von der Berufserfahrung – umfangreiche Aktivitäten nachweisen.

Behandlungen:

Ähnlich wie Ärzte behandeln Heilpraktiker alle Menschen, die erkrankt sind oder sich so fühlen oder die präventiv ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden unterstützen möchten.

Heilpraktiker nehmen sich Zeit, den Ursachen der Erkrankung auf die Spur zu kommen, sie zu beseitigen und möglichst die körpereigenen Selbstheilungskräfte anzuregen – das hilft besonders bei chronischen Erkrankungen. Dabei bedienen sie sich verschiedener naturheilkundlicher Verfahren, z.B. manueller Therapien, der Homöopathie, der Akupunktur, der Osteopathie, der Pflanzenheilkunde, der zellbiologischen Therapie (Mitochondrientherapie) und, und, und….

(Die meisten Therapieverfahren sind von der Schulmedizin nicht anerkannt und beruhen häufig auf der Erfahrungsmedizin.)

Die klassische Schulmedizin leistet enorme Hilfe bei schwerwiegenden akuten Erkrankungen, erst recht bei Unfällen. Bei der Behandlung von chronischen Krankheitsverläufen werden häufig nur medikamentös Symptome behandelt bzw. unterdrückt. Das kann zunächst hilfreich sein, aber die Medikamenteneinnahme ist vielfach keine Dauerlösung. Besonders bei Mehrfacheinnahmen kann es zu anderen Störungen im Körper kommen. 

Ein aktuelles Beispiel: Kürzlich kam eine ältere Dame in meine Praxis mit vielfältigen Allgemeinbeschwerden. Kein Wunder, sie nahm gleichzeitig elf (!) verschiedene Medikamente ein. Genauere Untersuchungen ergaben, dass sie einen erheblichen Mangel an Mikronährstoffen hatte (Mineralien, Vitamine, Aminosäuren), die aber eine immense Bedeutung haben für den Zellstoffwechsel. Kein Wunder, dass sie dicke Füße hatte, kein Wunder, dass sie über Schwindel, Muskelschmerzen u.a. Beschwerden klagte. Jedes Arzneimittel ist auf Sicherheit geprüft. Aber was ist mit einem Mix vieler verschiedener Pharmazeutika?

Ich persönlich habe mich der Mitochondrientherapie verschrieben, genauer gesagt der Cellsymbiosis-Therapie.

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Cellsymbiosis-Therapie nach Dr. med Heinrich Kremer

Es handelt sich um ein ganzheitliches, sehr komplexes naturheilkundliches Konzept, das seine Begründung in der Evolutionsbiologie findet und auf mehreren Therapiesäulen beruht.

Beachtung wird dem Zell-Milieu gewidmet. Ganz besonders den Mitochondrien, kleinen Zellorganellen, denen eine immense Bedeutung im komplizierten Gefüge des Immunsystems zukommt. Vereinfacht gesagt: Es geht um die Regeneration der Mitochondrien. Denn sind die Mitochondrien voll funktionstüchtig, ist die Zelle gesund.

Sie können sich ein Infoblatt dazu downloaden (PDF, 271 KB), auf dem Sie genauere, sehr gut verständliche Informationen finden.

Klicken Sie auf diesen Link oder kopieren Sie ihn in Ihrem Browser.

Die Cellsymbiosis - Warum Gesundheit bei unseren Zellen beginnt

Quelle: Bio-Magazin 2/2011: Die Cellsymbiosis-Therapie
Der Schlüssel für viele Erkrankungen liegt in einem gestörten Zellstoffwechsel. Dieser Report zeigt, wie er sich  normalisieren lässt.

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Vorgehen in meiner Praxis:

Alles beginnt mit einem ca. zweistündigen Gespräch (Anamnese) und der Diagnostik. Häufig sind spezielle Laborwerte erforderlich, um ein umfassenderes Bild vom Patientenstatus zu bekommen. Ungeachtet dessen spielen bei der Therapie immer die individuell angepasste Ernährung und der Darm eine Rolle. Je nach Bedarf und Voraussetzung können weitere Therapien wie Infusionen nötig sein (entsprechend der Laborergebnisse), Neuraltherapie und / oder eine spezielle Schmerzbehandlung. In meiner Praxis setze ich sehr gern zur Unterstützung moderne medizinische Geräte wie Global Diagnostic und Vitalfeldtechnologie ein. Siehe folgender Link:

http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/naturheilkundliche-methoden/global-diagnostics-film.html

Hier bekommen Sie in einem kurzen Film aufgezeigt, wie effektiv und nützlich diese physikalische Meßmethode zur ganzheitlichen Erfassung sein kann.

Zusammenarbeit:

Ich arbeite interdisziplinär mit Zahnärzten zusammen - wenn der Verdacht besteht, dass im Mundraum ein Entzündungsherd besteht, der die chronische Erkrankung unterhält oder gar verursachen könnte. Ein Osteopath / Physiotherapeut wird hinzugezogen, wenn der Bewegungsapparat maßgeblich beteiligt ist, um eine Genesung überhaupt zu ermöglichen.

Kosten:

Private Krankenkassen oder und die Beihilfe übernehmen in der Regel die Rechnung nach der Gebührenordnung des Heilpraktikers. Gesetzlich Versicherte müssen die anfallenden Kosten selbst bezahlen.

Haben Sie Bedarf an einem Beratungsgespräch? Rufen Sie an! 030- 80909356

Ihre Christel Nau

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