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Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

Leiden Sie unter einem Mangel an Vitamin D?

„Bestimmt nicht“, werden Sie sagen. Ich war doch gerade im Sommerurlaub und habe viel Sonne getankt. So reagierte auch Karin B., eine Frau, die wegen diffusen Beschwerden in meine Praxis kam.

Mit wunderschöner brauner Haut kam sie von ihrem Ostseeurlaub zurück. Sie glaubte nicht daran, dass eine Untersuchung auf Vitamin D etwas bringen könne. Dann war sie sehr überrascht, weil das Ergebnis schwarz auf weiß belegte, dass ihr Körper von dem Sonnenvitamin nicht genügend gebildet hatte. Woran konnte das liegen? Wie jeder vernünftige Mensch hatte auch sie eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor benutzt, die aber die Synthese in der Haut beeinträchtigt. In ihrem alltäglichen Leben arbeitet sie als Sekretärin, das heißt, den ganzen Tag in geschlossenen Räumen.

Vitamin D - viel mehr als ein Knochen-Vitamin

Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern ist in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen belegt. Natürlich trägt es zur Knochengesundheit bei, aber man darf es nicht auf diese Tatsache allein reduzieren. Vitamin D spielt eine wesentliche Rolle im Immunsystem, im Herz-Kreislauf-System und auch im Nervensystem.

Ein Mangel könnte vorliegen, wenn Sie

  • Sonnencreme mit Faktor 8 oder mehr benutzen
  • sich selten im Freien aufhalten
  • Über- oder Untergewicht haben
  • eine dunkle Hautfarbe haben
  • älter als 40 Jahre sind (je älter, umso weniger bildet die Haut Vitamin D)
  • fettarm ernähren
  • häufig Diäten machen
  • häufig Alkohol trinken
  • Fett nicht gut vertragen oder unter Fettverwertungsstörungen leiden
  • eine Darm- Leber- oder Nierenerkrankung haben
  • Medikamente einnehmen
  • Metallbelastungen im Körper haben (davon sind viele Menschen betroffen!)

Folgende Erkrankungen werden mit einem Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht, z.B.

  • Depressionen, Alzheimer-Erkrankung
  • Alle Leiden, die in Zusammenhang mit dem Nervensystem stehen
  • Asthma
  • Erhöhter Blutdruck
  • Herzinfarkt
  • Diabetes, Metabolisches Syndrom
  • Muskelschwäche
  • Schmerzen
  • Zahnfleischerkrankungen
  • Osteoporose
  • Übergewicht / Untergewicht
  • Hauterkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Chronische Müdigkeit
  • Tumore (Brust-, Haut-, Prostata-, Eierstockkrebs)

In meiner Praxis werden wegen dieser bedeutenden Auswirkung im Körper alle Patienten auf Vitamin-D-Mangel untersucht. Selbst nach dem jetzigen, sehr sonnigen Sommer hatte keiner den Normwert erreicht.

Sie fragen sich nun vielleicht, ob man das nicht über eine gesunde Ernährung regeln kann? 400 Gramm Makrelen müsste man dann täglich essen. Oder zumindest jeden Tag eine große Portion fetten Fisch. Aber wer schafft das?

Viele Menschen in unseren Breitengraden leiden unter dem unerkannten Mangel. Deshalb meine Empfehlung: Messen!

Eine Blutuntersuchung im Labor gibt Gewissheit und eine exakte Auskunft. Die Kosten liegen bei etwa 25 - 30 €, die sehr gut und sinnvoll investiert sind. Wenn Sie den Normwert nicht erreichen (wird vom Labor deutlich gekennzeichnet), dann ist eine Therapie mit Vitamin D notwendig! Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker beraten.

Neueste Forschungen haben ergeben, dass eine tägliche Einnahme besser vom Körper verwertet wird als eine Megadosis einmal pro Woche.

Schreiben Sie mir, welche Erfahrung Sie gemacht haben.

Gute Gesundheit wünscht Ihnen Ihre

Christel Nau

Tel. 030- 80909356

info@heilpraxis-nau.de

P.S. Meine ganz besondere Empfehlung geht hier an Paare, die einen Kinderwunsch haben und an Frauen, die schwanger sind. Warum?

Ausreichendes Vitamin-D kann die Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen erhöhen. Und auf die Schwangerschaft selbst kann sich ein guter Spiegel präventiv nur positiv auswirken.

Aber auch hier gilt: Erst messen, dann essen.

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