Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

Was hat Ihr Glückshormon mit Ihrer Figur zu tun?

Sicher kennen Sie das Glückshormon Serotonin. Aber wussten Sie auch, dass dies hauptsächlich im Darm, genauer gesagt in der Darmschleimhaut gebildet wird?

Es handelt sich um einen sogenannten Neurotransmitter. Das ist ein biochemischer Stoff, der Reize an andere Zellen weitersendet oder auch verstärkt.

Serotonin kann beispielsweise Ängste auflösen, es ist stimmungsaufhellend, antidepressiv und entspannend. Zudem hat es eine große Bedeutung für einen gesunden Schlaf.

Aber was hat das mit Ihrer Figur zu tun?

Es wirkt gleichzeitig wie eine natürliche Appetitbremse, wenn genügend davon im Körper gebildet wird! Das heißt, Sie haben ein schnelleres und anhaltendes Sättigungsgefühl.

Anders gesagt, wenn Ihr Körper nicht genügend Serotonin bildet, weil Ihre Darmschleimhaut ihrer Aufgabe nicht nachkommen kann, fühlen Sie sich häufig hungrig, Sie bekommen regelrechte Heißhungerattacken und müssen essen.

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Die Diagnostik Ihrer Gesundheit (c) Dr. Bachmann, www.media-med.eu

Sind Sie von Blähungen oder anderen Bauchbeschwerden häufig belästigt?

Haben Sie schon mal etwas von einer Gluten- oder Histamin-Intoleranz  gehört?

Oder von Fructose-Malabsorption? Oder von Lactose-Unverträglichkeit?

Viele Menschen leiden an scheinbar unerklärlichen Bauchbeschwerden, die das Leben doch ganz schön beeinträchtigen können. Blähungen beispielsweise sind nicht nur lästig, sondern auch ein Indiz für einen nicht intakten Darm.

Was könnte dahinter stecken?

Zur Zeit ist das Wort „Glutenintoleranz“ in vieler Munde.

Dieser Begriff wird meist irrtümlich gebraucht. Denn eine richtige  Glutenintoleranz kommt nur sehr selten vor.  

Worunter allerdings relativ viele Menschen leiden ist die Glutensensitivität.

Was ist Gluten überhaupt?

Gluten ist das Klebereiweiß, das vor allem  in den gängigen Getreidesorten vorkommt: Weizen, Roggen, Hafer, Gerste. Aber auch in gebrannten Mandeln, in Nussbackmischungen oder

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Die Diagnostik Ihrer Gesundheit (c) Dr. Bachmann, www.media-med.eu

Beschwerden scheinbar ohne Grund – durch  Histaminintoleranz

Was ist das?

Histamin ist ein Botenstoff, der im Körpergewebe gebildet wird. Es kommt aber auch in vielen Lebensmitteln vor.

Und was bedeutet Intoleranz?

Die Histaminintoleranz (kurz HIT) wird im Körper ausgelöst, wenn der Gegenspieler, das im Darm und der Niere gebildete Enzym Diaminoxidase, im Körper nicht ausreichend produziert wird. Denn Diaminoxidase (kurz DAO) baut Histamin ab. Dann entsteht ein Ungleichgewicht zugunsten von Histamin.

Zu viel Histamin kann weit reichende Folgen haben.

Beschwerden, die durch ein Zuviel an Histamin ausgelöst werden können:

  • aufgedunsener Bauch
  • Hautausschlag
  • laufende Nase
  • zu niedriger Blutdruck
  • Herzrhytmusstörungen
  • Kopfschmerzen
  • allgemeine Unpässlichkeiten.

Hinter einer Migräne steckt als Hauptverursacher häufig eine Histaminintoleranz.

In welchen Lebensmitteln kommt Histamin vor allem vor?

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Was haben Bluthochdruck, Migräne, Allergien, chronische Schmerzen und Müdigkeit gemeinsam?

Sie finden ihre Ursache fast immer in einem erkrankten Darm.

Denn der Darm ist die Wurzel der „Pflanze Mensch“.

Im Laufe des Lebens kann sich das gesunde Darm-Milieu drastisch verändern, beispielsweise durch unangepasste Ernährung, Antibiotika, Konservierungsstoffe in Lebensmitteln, Stoffen aus der Landwirtschaft oder, oder, oder…...

Es kommt zu einem Ungleichgewicht von gesunden und krankmachenden Darmbakterien.

Letztere können sich übermäßig in einem gestörten Darmmilieu vermehren.

Sie verwerten unverdaute Nahrung durch Gärung und produzieren aggressive Giftstoffe wie Fuselalkohole und Fäulniseiweiße. Damit kommt es zu einer Veränderung der Darmschleimhaut und schließlich zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand. Durch einen einfachen Stuhltest ist das nachweisbar.

Hier liegt die eigentliche Ursache einer chronischen Übersäuerung. Oder a

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Mein neuer Ratgeber "Hilfe bei Lipödem" ist soeben erschienen und Sie können diesen  kostenfrei als PDF downloaden.

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Mehr als ein Schönheitsfehler: Das Lipödem

Reiterhosen, Orangenhaut, Fettschürzen, schwere, schmerzende Beine, Dellen in der Hautoberfläche und blaue Flecken – das Lipödem hat eine ganze Reihe, meist leider sehr sichtbarer Symptome. Etwa zehn Prozent der Frauen in Deutschland leiden darunter, nur in äußerst seltenen sind Männer betroffen. Viele – auch schon junge Frauen – haben dicke Beine mit ausladenden Oberschenkeln und Gesäß, in späteren Stadien dann hässlich überquellenden Fettansammlungen - auch an Armen und Nacken.

Im Alltag bedeutet dies: extrem abweichende Konfektionsgrößen zwischen Oberkörper und Beinen werden zum Problem beim Kleidungskauf. Eine passende Hose zu finden wird zur Qual, das Anziehen von Kompressionsstrümpfen zur tägliche

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