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Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

    Vom Unsinn, Kalorien zu zählen
    oder: wie schlank macht ein Obstsalat?

    Eines Tages kam Barbara in meine Praxis und erklärte mir, wie verzweifelt sie sei, sie nehme einfach nicht ab, sie könne machen, was sie wolle. Sie würde sich so gesund ernähren und die Kalorien täglich ausrechnen und zusammen zählen. Außerdem sei ihr Bauch ständig so aufgebläht.

    Ich ließ mir ihren Tagesablauf schildern und ihren Essensplan zeigen. Der „Übeltäter“ lag in ihrer vermeintlich gesunden Ernährung. Sie trank zwei Mal am Tag ein Glas Orangensaft vor dem Essen wegen der Vitamine. Sie aß meistens einen Obstsalat zum Frühstück. Zwischendurch ein Smoothie vorwiegend aus Früchten. In der Woche aus dem Kühlregal, am Wochenende selbst zubereitet. Oder sie besänftigte ihre Hungergefühle mit einem „ so gesunden“ Fitnessriegel.

    Barbaras Beispiel steht hier für Viele, die meinen, sich doch so gesund zu ernähren. Fakt ist, zum Abnehmen ist diese Art der Ernährung nicht geeignet. Was p

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    Freispruch für das Fett!

    Ich kannte mal eine Frau, Carmen, die nie auch nur ein Gramm Fett gegessen hat. Ein gemeinsames Erlebnis ist mir noch sehr lebhaft in Erinnerung. Wir waren in einem italienischen Restaurant, klein, gemütlich, fein und sehr persönlich. Sie bestellte einen mageren gegrillten Fisch mit Gemüse.

    Wir unterhielten uns beim Essen ganz angeregt und dabei völlig entspannt, als plötzlich der Koch an unseren Tisch kam und uns etwas Gutes tun wollte. Er gab ein paar Tropfen von einem, wie er sagte, ganz besonderem Olivenöl über die Speisen. Carmen protestierte heftig, wurde sogar unhöflich und ließ das restliche Essen stehen. Sie war in vielerlei Hinsicht extrem: zu dünn, sehr nervös, furchtbar cholerisch, übertrieben geschminkt und nervig exaltiert. Und sie war krank. Sie klagte über diverse Beschwerden. Ich erinnere mich an eine schlechte Haut, die selbst ihr dick aufgetragenes Make-up nicht verdecken konnte, sie hatte Magen-Darm-Beschwerden, hormonel

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    Kohlenhydrate - nur böse?

    Haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie in einem Restaurant noch vor Ihrer Bestellung einen Brotkorb mit Butter oder einem anderen Aufstrich  hingestellt bekommen? Sie können sich kaum dagegen wehren, weil allein der Anblick und vielleicht sogar der Duft zu verlockend sind. Was glauben Sie, warum das so passiert. Sollen Sie schon vor dem Essen satt werden? Ganz im Gegenteil. Wenn Sie vom Brot vor Ihrem Essen genießen, schnappt die Insulinfalle zu. Sie werden noch hungriger.

    Brot gehört zu den schnell verwertbaren Kohlenhydraten. Die können sich leicht in eine Fettschicht auf Hüfte, Po, Bauch und Oberschenkel umwandeln. Sie lassen den Blutzuckerspiegel sehr schnell ansteigen, was eine ebenso schnelle Insulinausschüttung zur Folge hat.

    Die „guten“ Kohlenhydrate werden langsam im Körper abgebaut und in Zucker umgewandelt, sie machen länger satt und geben länger Energie.

    Noch bis vor kurzem galt der glykämische Index als Gradmesser für „gut

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    Viele Diäten – und dennoch nicht abgenommen?

    Es geht anders - ein Beispiel von  Elena S., die es geschafft hat!

    Kennen Sie das? Sie haben eine Diät gemacht,  haben wunderbar abgenommen und sich sogar gut gefühlt mit einigen Kilos weniger. Aber kurze Zeit später waren die Kilos wieder drauf und sogar noch ein paar mehr? Sie quälen sich, essen sehr wenig und nehmen trotzdem nicht ab? Sport haben Sie  bis „zum Umfallen“ getrieben, aber die Hosen wollten trotzdem nicht wieder passen? Oder haben Sie  es mit Abführmitteln und Pulver-Diäten versucht, in der Hoffnung, der Bauch ginge weg? Vielleicht haben Sie auch auf die Wirkung von Appetitzüglern und Fettabsorber vertraut und dann gesundheitliche Konsequenzen bemerkt? Kurz: Sie haben schon alles versucht?

    Frau Elena S., 22 Jahre, hatte solange sie denken kann Übergewicht. Selbst mit ihren jungen Jahren hatte sie schon eine Diäten-Karriere hinter sich. Sie nahm immer weiter zu und wog schließlich 140 Kilo. Sie schämte sich

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    Schöne Beine ohne hässliche Besenreiser, Teil 3

    Wie können Sie Besenreisern vorbeugen?

    Die Neigung zu Besenreisern ist sehr oft erblich bedingt. Übergewicht, wenig Bewegung und das „falsche“ Essen, Rauchen oder Alkohol verstärken das Problem.

    Was ich Ihnen empfehle:

    ► Mehr Bewegung
    ► Gute Ernährung
    ► Naturheilmittel

    Im Detail

    Da Besenreiser kleine Krampfadern sind, und es um die Durchblutung der kleinen Gefäße geht, sollten Sie sich so oft wie möglich bewegen. Langes Sitzen oder Stehen ist kontraproduktiv für Ihre Beine. Sollten Sie einen Beruf ausüben, der dies erfordert, so machen Sie am besten immer mal zwischendurch ein paar kleine Übungen:
    Lassen Sie Ihre Füße mehrmals am Tag im Sprunggelenkkreisen.

    Stellen Sie sich öfter auf die Zehenspitzen und rollen mit dem Fuß langsam zurück.

    Wippen Sie im Sitzen mit den Füßen, während Sie auf der Stuhlvorderkante sitzen (rechter Fuß im Zehenstand, linker Fuß in den Fersenstand heben und umgek

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